29
Okt
2008

4. Vorlesung: Ökologische Nachhaltigkeit I: Ressourcennutzung & Ökologischer Fußabdruck

Hier könnt ihr die 4. Vorlesung kommentieren zu den Themen Ressourcennutzung und nachhaltige Entwicklung sowie dem Indikator "Ökologischer Fußabdruck".
Carina Novotny - 30. Okt, 09:52

Nachhaltige Entwicklung, ökologischer Fußabdruck

Der gerade neu erschienene Living Planet Report 2008 des WWF führt uns wieder einmal vor Augen, dass wir nicht mehr von den Zinsen unserer Erde, sondern vom ökologischen Kapital leben! Dadurch „berauben“ wir zukünftige Generationen und auch schon heutige Bevölkerungsgruppen oder –schichten an ihrem Grundrecht auf Leben!

Introduction Living Planet Report 2008: “Humanity’s demand on the planet’s living resources, its Ecological Footprint, now exceeds the planet’s regenerative capacity by about 30 per cent (Figure 2). This global overshoot is growing and, as a consequence, ecosystems are being run down and waste is accumulating in the air, land and water. The resulting deforestation, water shortages, declining biodiversity and climate change are putting the well-being and development of all nations at increasing risk. “

Der menschliche Ressourcenverbrauch hat sich in den letzten 45 Jahren mehr als verdoppelt, natürlich ist einer der Gründe das steigende Bevölkerungswachstum, aber deutlicher Verursacher ist auch der steigende individuelle Konsum. Leider wird in unserer westlichen Gesellschaft Wohlstand oft mit Besitz gleichgesetzt und es gilt als erstrebenswert möglichst viele Güter anzuhäufen – frei nach dem Motte „Hast nix, bist nix!“. In einer Änderung dieser Grundeinstellung zu Konsum sehe ich auf der individuellen Ebene die größten Chancen. Ich bin gerade dabei, meine Wohnung von vielen Gütern, die ich einmal „unbedingt gebraucht habe“ zu befreien und merke wie gut das tut! Sachen die man selbst nicht mehr braucht, kann man anderen zukommen lassen (z.B. Caritas Lager, Kost-nix-Laden) und umgekehrt.

Natürlich kann eine nachhaltige Entwicklung aber nicht ohne die richtigen Weichenstellungen durch den Staat und internationale Abkommen erfolgen. Ich freue mich zu sehen, dass nachhaltige Konzepte und neueste Studien langsam auch in den Medien aufgegriffen werden und so vielleicht auch die breite Öffentlichkeit erreichen.
Der Standard schreibt am Mi 19.Oktober z.B.: „Werden keine drastischen Maßnahmen ergriffen, steuert die Welt auf eine ökologische Krise zu, die selbst die gegenwärtige Finanzkrise und die Gefahr einer Rezession in den Schatten stellt….. Der Weltumweltbericht des WWF, der alle zwei Jahre erscheint, geht davon aus, dass mehr als drei Viertel aller Menschen heute in Ländern leben, die „ökologische Schuldner sind, deren nationaler Konsum die biologischen Kapazitäten ihres Landes übersteigt.“

Bleibt nur zu hoffen, dass den Worten auch Taten folgen!

h0440306

h0440120 - 1. Nov, 08:11

Dass die westliche Gesellschaft mehr verbraucht als der Planet Erde zur Verfügung stellen kann, überrascht mich nicht. Es ist gut, dass den Menschen wieder einmal vor Augen geführt wird, dass die Erde den derzeitigen Verbrauch natürlicher Güter nicht tragen kann und wird, wie man auch an den derzeitigen Umweltproblemen sieht. Meiner Meinung nach, sollten die Menschen mit dieser Realität weit öfters konfrontiert werden, nicht nur alle 2 Jahre durch den „Living Planet Report“.

Mir stellt sich aber die Frage, wie kann man den ökologischen Fußabdruck tatsächlich und langfristig verkleinern. Ich als österreichische Staatsbürgerin kann selbst durch persönliche Umstellungen den nachhaltigen Fußabdruck nicht erreichen, selbst wenn man kein Fleisch isst, ständig Bahn fährt,… Um den nachhaltigen Fußabdruck zu erreichen bedarf es gesellschaftlicher Veränderungen und Umstellungen, aber wie sollte / kann das Erfolgen?
Mir scheint die Gesellschaft hat zwar das Problem erkannt, hat aber derzeitig noch keine Lösung dafür gefunden. Ob es eine richtige und optimale Lösung für dieses Problem gibt, ist meiner Meinung nach anzuzweifeln.

Bei der in der Vorlesung angesprochenen Bewertung von Naturgütern sehe ich große Probleme.
Wie kann man irreversible Schäden beispielsweise den Artenverlust mit Geld aufwiegen? Oft wird versucht die Wertigkeit einzelner Tier- und Pflanzenarten zu festzustellen und zu bestimmen, aber oftmals sind die Arten bereits verschwunden bevor es zu einer genaueren Erforschung der Art kam. In solchen Fällen eine Bewertung vorzunehmen finde ich problematisch.
Wie viel ist unser Planet tatsächlich Wert?
Diese Fragen lassen sich nicht / kaum beantworten und alleine der Versuch wird sich als sehr schwierig erweisen und schließlich doch immer zum falschen Ergebnis führen.
Tatsache ist auch, dass Ökonomie und der wirtschaftliche Wachstum nur dann funktionieren kann, wenn auch die Naturgüter vorhanden sind und funktionieren.

Die Menschen brauchen die Natur und deren Güter um zu Existieren und zu Überleben. Daher sollten wir versuchen die Erde und die Natur zu schützen und zu erhalten. Es ist notwendig den Verbrauch natürlicher Güter einzuschränken, auch wenn dass bedeutet unser Wohlstandsempfinden und unseren Lebensstil dauerhaft zu verändern.

geraldi - 3. Nov, 17:32

Nachhaltiger Lebensstil

Es bereitet einem schon Sorgen, wenn man die aktuelle Ressourcennutzung durch die Menschheit betrachtet. Wo soll das hinführen? Meiner Meinung passiert noch immer zu wenig auf diesem Gebiet bzw. es passiert zu langsam.

Ich denke, dass neben Politik und Wirtschaft die Psyche der Menschen eine Schlüsselrolle zu einer nachhaltigeren Entwicklung darstellt. Nur wenn die breite Bevölkerung über die Thematik informiert ist und auch bereit ist, sich selbst zu ändern, können wir die Entwicklung in eine positivere Richtung leiten. Doch dies erscheint mir schwer genug. Menschen, insbesondere ältere, sind sehr träge im Ändern von Lebensgewohnheiten. Warum soll man auf etwas verzichten, wenn man es sich leisten kann und einen Nutzen für sich selbst darin sieht? Warum seinen Konsum einschränken? Vor kurzem habe ich einen Bericht über das Wegwerfen von Lebensmitteln in Österreich gelesen. Es stimmt mich schon nachdenklich, wenn ich sehe, wie viel bei uns einfach weggeworfen wird. Dabei wäre es doch ein Leichtes, weniger zu konsumieren und das Wegwerfen einzuschränken! Das würde nicht einmal eine Einschränkung der Lebensqualität bedeuten. Der Bevölkerung in den industrialisierten Ländern geht es einfach so gut, dass sie es sich ohne weiteres leisten kann mehr zu konsumieren, als dann tatsächlich verbraucht wird. Außerdem fehlt es total am Bewusstsein für die Folgen dieser Lebensweise.

Wie weit der Weg von Interesse zu aktivem Handeln ist, kann jeder an sich selbst beurteilen. Ich selbst bin schon seit längerem sehr interessiert an der Thematik und versuche auch einen etwas ressourcenschonenderen Lebensstil zu leben. Aber auch bei mir wäre noch viel mehr Potenzial da.

Meiner Meinung nach sollten Politik und Medien noch viel stärker auf das Thema eingehen. Menschen sind ja sehr beeinflussbar, daher bin ich überzeugt davon, dass es möglich wäre, sehr viele Menschen für eine bewusstere Lebensweise zu gewinnen. Das ganze ist natürlich ein Prozess, der dauert, aber die Thematik sollte auch viel häufiger present sein. Mitarbeiter und Studierende der BOKU werden bezüglich Nachhaltigkeit und verwandte Themen sensibilisiert, daher sollten wir mit guten Beispiel vorangehen und diese Gedanken auch weiter verbreiten.

h0740389 - 3. Nov, 19:06

natürlich

Ich möchte gleich an ein oben bereits angesprochenes Thema anschließen. Auf einer der Folien zur letzten Vorlesung ist zu lesen: „Märkte spiegeln Begrenzung der Ressourcen nicht wider.“ Kurz und bündig wird hier ein sehr zentrales Problem unserer Gesellschaft auf den Punkt gebracht.
Ich weiß nicht woran es genau liegt, aber irgendwie scheint es uns äußerst schwer zu fallen, von Menschen konstruierte Systeme, als solche zu erkennen. Natürlich liegt es immer im Interesse der Profitierenden eines bestehenden Systems, dieses als naturgesetzlich oder gottgegeben darzustellen; Und auch die „Macht des Faktischen“ leistet ihren Anteil. Dennoch ist es eigentlich erstaunlich, in welch großem Ausmaß unsere Gesellschaft eine freie Marktwirtschaft, und den Kapitalismus überhaupt, als das natürlichste Ding der Erde betrachtet.

Die Annahmen, dass Ressourcen, die verbraucht werden, danach eben nicht mehr in einer verfügbaren Form vorhanden sind, und dass die Erde ein begrenztes Ressourcenangebot bereitstellt, erfreuen sich mittlerweile – an sich kaum verwunderlich – breiter gesellschaftlicher Zustimmung. Da wird dann auch rasch klar, dass es notwendig ist, eine zukunftsfähige Gesellschaft unter Berücksichtigung dieser Tatsache zu organisieren.

Ins Strudeln kommen wir allerdings, wenn wir unsere gegenwärtige gesellschaftliche Organisationsform als ebenso naturgesetzlich betrachten. Dann stehen plötzlich zwei unabwendbare Realitäten gegenüber und wir beginnen zynisch zuzusehen, wie die eine die andere, und somit auch sich selbst, zerstört. Interessen verlagern sich mehr und mehr ins Private, denn nur IdiotInnen arbeiten lieber gegen ein Naturgesetz, als für ein nettes Häuschen im Grünen.

Ich denke wir brauchen heute nicht (nur) CSR oder eine Horde LOHAS, sondern wesentlich tiefer schürfende Veränderungen. Wichtig wäre in einer breiten öffentlichen Diskussion eben darüber zu sprechen, und eine Bereitschaft dafür, grundlegende Eckpfeiler, auf denen unser Gesellschaftsmodell aufbaut, zu hinterfragen. Es ist wohl die falsche Zeit kreative Ansätze als „Linke Träumereien“ oder „Unerreichbare Utopien“ in einer Schublade zu verstauen. Meiner Meinung nach benötigen wir etwas ganz anderes, und damit ist kein Grüner Kapitalismus oder eine Ökosoziale Marktwirtschaft gemeint, denn es gibt da noch einiges mehr in den 6 Milliarden Köpfen. Dies ist jener Moment in dem es dann heißt: „Ja, aber wo ist das fertige Konzept?“. Als ob es je ein fertiges Konzept gegeben hätte…wenn dies so wäre, wäre es wohl nicht gerade ein gelungenes. Ein erster Schritt wäre Freiraum zu schaffen für Veränderungen, und sich klar zu machen, was verändert werden kann und was nicht. Zu tun gibt es dann wohl noch genug…und ich meine jetzt nicht das Häuschen im Grünen. Denn zu verlieren haben wir ohnehin schon zu viel, sodass wir unter Umständen zu vieles verlieren.

h0440218 - 4. Nov, 14:21

Ich finde, dass in Österreich bezüglich Nachhaltigkeit viel gemacht wird man muss einfach nur Augen und Ohren offen halten bzw. einen Bezug zu diesem Thema haben damit man soche Informationen herausfiltern kann. Ich muss auch ehrlich sagen, dass mich die Raunzerei , von den Endverbrauchern, ein wenig nervt die dann nichts ändern bzw nur kurzfristig um dann doch wieder beim H&M einkaufen zu gehen, oder beim Mc Donalds zu essen. Wie bei Diäten!! Was eigentlich ein guter Vergleich ist!
Jetzt wo Weihnachten vor der Tür steht habe ich einen Tipp. Bitte, bitte die Geschenke nicht in Geschenkspapier einwickeln. Vielleicht Zeitungspapier verwenden oder von der MA48 gibts wirklich nette Geschenkesackerl die man auch kurz vor Weihnachten beim Billa bekommt. Kosten halt ein wenig aber man muss halt Prioritäten setzen! Was ich eventuell an Österreichs Projekten zur Nachhaltigkeit bemängel ist die fehlende bzw. unzureichende Öffentlichkeitsarbeit.

Wir dürfen bitte nicht vergessen, das wir als Endverbraucher, alles in der Hand haben was am Markt kommt! In der letzten Vorlesung hat das Thema des "ökol. Fußabdrucks" einige Emotionen ausgelöst! Meiner Meinung nach müssen wir uns nicht zu Jägern und Sammlern zurückentwickeln oder auf alles verzichten. Man sollte sich wohl fühlen und vielleicht Kompromisse schließen. Nicht 3 mal in der Woche Fleisch essen sondern nur noch einmal bspw. Denn wie wir gehört haben erhöht der Fleischkonsum den ökol. Fußabdruck beträchtlich. Man soll jedoch bitte nicht resignieren bzw die Probleme der Welt verdrängen sondern einfach sein Bestes tun um noch glücklich zu sein!!!!! Also findet einen Mittelweg. Fragt euch bei jedem Einkauf ob das wirklich von nöten ist.

Ich habe mittlerweile schon zwei Bücher, die vom Forum für Verantwortung herausgebracht wurden, gelesen. Kann ich unbedingt weiterempfehlen. Es sind wirklich verständliche und aufschlussreiche Bücher.

Makaio - 4. Nov, 22:15

Bewusstsein und Endverbraucher

Auch ich bin der Meinung, dass wir die Endverbraucher eigentlich die Fäden in der Hand halten. Für mich ist einkaufen wie wählen gehen und jedes Produkt wie eine Stimme, die ich abgebe! Man sollte sich informieren, seine eigene Meinung bilden bevor man zur Wahl geht, um überhaupt eine Vernünftige Entscheidung treffen zu können. Es geht also im Endeffekt wie so oft um Bewusstwerdung. Was ist das eigentlich, was ich da kaufe? Brauche ich das wirklich? Woraus besteht es? Woher kommt es? Wie wurde es hergestellt? Das alles sind Fragen, die meiner Meinung nach für Menschen unserer Breitengrade selbstverständlich sein sollten! Standard Floskeln wie das es ja keinen Unterschied macht wenn man kein Fleisch isst, nicht genug Geld hat um ökologische/faire Produkte zu kaufen oder keine Zeit für sowas hat kann ich nicht mehr hören, denn sie sind in den meisten Fällen einfach nur ausreden. Es macht sehr wohl einen Unterschied! Vor allem dann, wenn immer mehr Menschen bewusster leben und einkaufen, wie es ja zur Zeit offenbar der Fall ist. Wir alle zusammen gestalten mit unseren Handlungen und Entscheidungen unsere Zukunft, man braucht sich nur zu überlegen, was man wirklich fördern will und dementsprechend handeln. Sämtliche Theorien und Konzepte zu einer nachhaltigen Gesellschaft werden nicht einfach von höherer Instanz verordnet werden. Zuerst wird es notwendig sein in breiten Bevölkerungsschichten das nötige Bewusstsein zu schaffen, um sie überhaupt global anwenden zu können! Ich denke, dass es unumgänglich sein wird, dass wir die Privilegierten diese Erde damit anfangen mit gutem Beispiel voran zu gehen!
h9425473 - 4. Nov, 14:35

Folienkopfundfußseiten

Grüß euch,

sollte ich jemals in die Verlegenheit kommen und einen Vortrag über Sparsamkeit halten müssen, dann würde ich keine Folien produzieren, auf denen auf jeder Seite ein farbiges Logo zu finden ist. Und wenn ich unbedingt ein Logo auf den Präsentationsunterlagen wollte, dann würd ich im Internetz einen Foliensatz ohne Logo zum downloaden anbieten.

Wenn man mal angefangen hat über Verschwendung nachzudenken, dann findet man ja überhaupt kein Ende mehr.

lg
Bernd

scol - 6. Nov, 11:44

Druckereinstellungen

Hallo Bernd,

hast du schon einmal versucht, die Folien in Schwarzweiß ohne Graustufen auszudrucken? Dann sparst du Druckpatronen und die Folien sehen immer noch was gleich.

LG, scol
h0340363 - 6. Dez, 11:30

Kommentar zur 8. Vorlesung

Da ich keinen Blogeintrag zur 8. VO gefunden habe schreibe ich hier mein Kommentar dazu:

Ökologischer Fußabdruck und soziale Nachhaltigkeit

Konzepte ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verfolgen nicht zwangsweise die gleichen Ziele und können sich sogar widersprechen.
Die Messung der Nachhaltigkeitsqualität von Produkten der ECR Arbeitsgruppe (VO vom 6.11.) zum Beispiel klammert die soziale Dimension (noch) aus. Die Produktionsbedingungen und die Lebensqualität in Produktionsländern wie China werden nicht berücksichtigt.
So kann ein Produkt von unserem Standpunkt zwar ökologisch nachhaltig sein, weil dessen ökologischer Rucksack/Footprint etc. niedrig ist. Aber geringe Entlohnung, lange Arbeitszeiten, gesundheitsschädliche Produktionsweise, etc., also Dinge, die sozial nicht nachhaltig sind und die Lebensqualität der Menschen vermindern werden vernachlässigt. Das sind Faktoren, die meiner Meinung nach noch in Zukunft in diese Berechnungen einfließen sollten.

Slow-Food und Fairtrade
Interessant finde ich, dass die „Lebensstrategie“ Slow-Food sowohl ökologisch nachhaltige Effekte hat, als auch für Produzenten und Konsumenten die Lebensqualität erhöht.
Dazu habe ich diesen interessanten Artikel gefunden: http://derstandard.at/?url=/?id=1226396808848 (Interview mit Vandana Shiva)
Umgekehrt sind sozial nachhaltig produzierte Lebensmittel oft automatisch ökologisch nachhaltig, weil sie zB nicht industriell hergestellt werden und auf kleinbäuerlichen Strukturen beruhen. Nicht ohne Grund stammen die meisten (oder alle?) Fairtrade-Produkte aus biologischem Anbau.

Da in der letzten VO die LOHAS und der schlechte Einfluss ihrer Fernreisen auf ihren Footprint angesprochen wurde noch folgender Link:
http://www.mein-fussabdruck.at/ (Footprint-Rechner des Lebensministeriums)
Hier können die Footprints für Wohnen, Ernährung, Mobilität und Konsum auch einzeln berechnet werden.

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